Strauss & Mozart Konzert
Erleben Sie die beliebtesten klassischen Melodien Wiens in den vergoldeten Sälen der Kaiserlichen Hofburg und im akustisch perfekten Mozart-Saal des Konzerthauses.
Reservieren Sie online, um einen mobilen QR-Code zu erhalten, der Sie die Ticketwarteschlange überspringen und direkt zum Einlass am Platz der Platzanweiser führt.
Die Ticketkategorien umfassen in der Regel VIP (vordere Reihen oder Parkett-Mitte), Kategorie A (Parkett oder vordere Balkonlage) und Kategorie B (hinterer Balkon oder Seitenboxen).
Upgrades beinhalten oft ein gedrucktes Programm oder ein Glas sprudelnden Weins, aber jeder Sitzplatz garantiert freie Sichtachsen und einen ausgezeichneten Klang.
Besuch des Strauss & Mozart Konzerts
Wann ist die beste Zeit für den Besuch?
- Die Hauptsaison läuft Mai–Oktober und überlappt mit Wiens langen Sommerabenden sowie der Festival-Energie.
- Termine in der Nebensaison im April und im November bieten leichteren Andrang und bewahren zugleich das komplette Orchester-Programm mit 40 Stücken.
- Dezember bietet spezielle Advent- und Neujahrsprogramme – diese sind bereits Wochen im Voraus ausverkauft; buchen Sie früh, wenn Sie eine Urlaubsreise planen.
Was sollten Sie vor Ihrer Ankunft wissen?
- Die Türen öffnen 30 Minuten vor dem 18:30-Vorhang; kommen Sie am besten 10 Minuten vor dem ersten Einsatz Platz.
- Die Aufführungen dauern etwa 90 Minuten einschließlich einer kurzen Pause – ideal vor oder nach dem Dinner.
- Die Kleiderordnung ist smart-casual; Abendgarderobe ist willkommen, aber nicht verpflichtend.
- Garderoben sind kostenlos; sperriges Gepäck und Selfie-Sticks sind nicht erlaubt.
- Fotografieren ist nur während des Applauses gestattet; Videoaufnahmen sind verboten.
- Rollstuhlplätze und Begleitersitze gibt es in allen Spielstätten – bitte bei der Buchung anfragen.
Das Konzerterlebnis — Programm-Highlights
- Lebhafte Strauss-Walzer wie Die blaue Donau und spritzige Polkas wie Feuerfest.
- Beliebte Mozart-Ouvertüren und Arien — von Die Zauberflöte und Don Giovanni bis Die Hochzeit des Figaro.
- Operettenjuwelen von Kálmán und Lehár, die dem Abend Wiener Charme und eine Prise Humor verleihen — inklusive der traditionellen „musikalischen Witze“ des Orchesters.
Sitzplan & Ticketkategorien
- VIP — Premium-Zentralreihen oder Balkon in der ersten Reihe; oft kombiniert mit einem kostenlosen Programm, einer Führung durch die Spielstätte oder einer CD.
- Kategorie A — vordere und mittlere Parkettplätze oder Boxen im ersten Rang; bieten einen ausgewogenen Blick auf Bühne und Saal.
- Kategorie B — hinteres Parkett oder Seitenbalkon; preisbewusst, aber dank der berühmt guten Akustik der Säle hervorragend.
Unabhängig von der Kategorie werden Online-Gutscheine am Eingang in Sitzplatznummern umgewandelt, sodass Sie auf keine Ticket-Schalterwarteschlange warten müssen.
Orchester & Solistinnen/Solisten
Bis zu 40 Musikerinnen und Musiker teilen sich die Bühne mit international anerkannten Opernsängern und Ballett-Solisten aus den renommiertesten Wiener Opernhäusern — und erzeugen dabei den schimmernden Wiener Klang, für den die Stadt berühmt ist.
Ikonische Spielstätten-Räume
Festsaal — Hofburg Wien
Ein klassizistischer Thronsaal, der 1806 fertiggestellt wurde und einst für kaiserliche Bälle sowie die jährliche Fußwaschzeremonie von Kaiser Franz Joseph genutzt wurde. Heute bilden die Kristalllüster und die korinthischen Säulen eine prachtvolle Kulisse für die Walzer von Strauss.
Festsaal — Hofburg Wien
Der größte Saal der Hofburg (≈1.000 m²) präsentiert Fresken mit dem Motto von Kaiser Franz Joseph I. „Viribus Unitis“ sowie Galeriebildern österreichischer historischer Persönlichkeiten. Ursprünglich als Thronsaal geplant, beherbergt er heute Galakonzerte und Neujahrs-Events.
Mozart-Saal — Konzerthaus Wien
Mit 704 Plätzen und erstklassiger Akustik ist diese intime Kammerbühne ein beliebter Ort für Aufnahmen großer Orchester. Balkon- und Parkettplätze sorgen dafür, dass jede Passage — ob ein zartes Solo der Holzbläser oder eine donnernde Blechbläser-Fanfare — perfekt nachklingt.
Wie lange dauert die Aufführung?
Ein typischer Abend dauert 90 Minuten (zwei gleich lange Abschnitte plus eine 15-minütige Pause). Die kompakte Laufzeit hilft Ihnen, ein frühes Dinner in der Nähe einzuplanen, oder nach dem Encore einen späten Spaziergang entlang der Ringstraße zu genießen.
Anreise
Kaiserliche Hofburg (Heldenplatz, 1010)
- U-Bahn: U3 (Herrengasse) oder U2/U3 (Volkstheater) — beides ≈5 Min. zu Fuß durch den Heldenplatz.
- Straßenbahn: 1, 2, D, 71 bis Burgring, dann die Ringstraße überqueren und in das Palastgelände gehen.
- Bus: 1A oder 2A bis Haltestelle Hofburg.
- Auto: Bezahlte Garagen im MuseumsQuartier oder in der Inner Stadt; Parken in der Straße ist begrenzt.
Wiener Konzerthaus (Lothringerstraße 20, 1030)
- U-Bahn: U4 (Stadtpark) — ca. 250 m zu den Haupteingängen.
- Straßenbahn: D, 2, 71 bis Schwarzenbergplatz, dann ~300 m zu Fuß.
- Bus: 4A bis „Hotel Am Konzerthaus“.
Beide Spielstätten liegen zentral; ein Taxi vom Stephansplatz benötigt bei leichtem Verkehr weniger als 10 Minuten.
Barrierefreiheit & Besucherservices
- Stufenfreie Eingänge und Aufzüge bedienen alle Publikumsbereiche; das Personal begleitet Sie zu den reservierten Rollstuhlplätzen.
- Induktionsschleifen für Nutzer von Hörhilfen sind im Konzerthaus installiert; in der Hofburg können Headsets angefragt werden.
- Toiletten, Garderoben und Bars sind auf jeder Foyer-Ebene platziert, um Pausen-Warteschlangen zu minimieren.
- Offizielles Merchandising — CDs, DVDs und Souvenir-Broschüren — ist an Kiosken im Foyer erhältlich.
Geschichte & Bedeutung
Johann Strauss II urauführte viele seiner Walzer in den Tanzsälen der Hauptstadt, während Wolfgang Amadeus Mozart sein produktivstes Jahrzehnt in Wien verbrachte und das klassische Konzert und die Oper neu definierte. Ihre Musik ist zu einer kulturellen Visitenkarte der Stadt geworden — und ist jede Nacht erneut zu hören, in Salons, Cafés und Konzertsälen.
Haus der Musik — Klassische Konzerte
Eingebettet in Wiens interaktives Sound Museum, Haus der Musik bietet intime Abendkonzerte, die Kammermusik direkt Schritte von der Staatsoper zum Leben erwecken.
Die Aufführungen beinhalten typischerweise kleine Ensembles oder Solistinnen/Solisten und schaffen ein nahes, fast hautnahes Erlebnis, bei dem jedes Detail der Musik klar zu hören ist.
Besuch der Haus der Musik Konzerte
- Saison: Konzerte finden ganzjährig statt, mit zusätzlichen Terminen im Frühling und Sommer.
- Ankunft: Die Türen öffnen in der Regel 30 Minuten vor der Startzeit; planen Sie, 10 Minuten früher zu sitzen.
- Dauer: Etwa 70–90 Minuten inklusive einer kurzen Pause — perfekt, um das Dinner in der Nähe damit zu kombinieren.
- Kleidung: Smart-casual ist Standard; Abendgarderobe ist willkommen, aber optional.
- Barrierefreiheit: Stufenfreier Zugang ist möglich; kontaktieren Sie uns im Voraus für Rollstuhlplätze und Begleitersitze.
Programm-Highlights
- Mozart-Serenaden, Divertimenti und beliebte Arien in Kammermusik-Besetzungen.
- Spritzige Strauss-Walzer und Polkas, zugeschnitten auf kleinere Ensembles.
- Wiener Klassiker von Schubert, Haydn und Beethoven; gelegentlich Soloklavier- oder Violinenrezitale.
- Beliebte Zugaben, die das musikalische Erbe Wiens feiern.
Sitzplätze & Ticketkategorien
- Premium/Vordere Reihen: Reservierte Plätze mit der klarsten Sicht auf die Bühne.
- Standard/Allgemeiner Eintritt: Nicht reservierte Sitzplätze; wenn Sie früh da sind, können Sie Ihren bevorzugten Platz wählen.
Mobile Gutscheine werden am Eingang gescannt; in vielen Fällen werden Sitzplatznummern (falls zutreffend) bei der Ankunft zugewiesen.
Hinweise zur Spielstätte
Adresse: Seilerstätte 30, 1010 Wien. Der Konzertbereich ist gemütlich und akustisch fokussiert — ideal für Kammermusik.
Viele Gäste kombinieren gerne einen Tagesbesuch im Museum mit einer Abendaufführung in demselben Gebäude.
Anreise
- U-Bahn: U1/U2/U4 Karlsplatz (Ausgang „Oper“) oder U1/U3 Stephansplatz; beide sind etwa 5–10 Minuten zu Fuß entfernt.
- Straßenbahn/Bus: D, 2, 71 bis Schwarzenbergplatz; kurzer Fußweg entlang der Seilerstätte. Bus 2A bedient nahe gelegene Haltestellen.
- Taxi: Vom Stephansplatz dauert die Fahrt typischerweise unter 10 Minuten bei leichtem Verkehr.